SCHMUCK

Beate v. Bremen

jewelery
Ein weiteres Thema, die Bettelarmbänder. Kombiniert mit alten afrikanischen Glassteinen, die früher als Zahlungsmittel dienten, werden Gegenstände des Alltags zum Schmuck erhoben und gehen viel versprechende Symbiosen miteinander ein. Herzen, Kreuze, eben die üblichen Symbole der Freude, des Friedens und der Freundschaft hängen hier neben technischen Gebrauchsgegenständen, den kleinen Täschchen, Schuhen, Parkbänken und Haushaltsgegenständen.

Beate von Bremen arbeitet meist in Zyklen, Serien, Variationen. Die Weiterentwicklung eines Themas ist das Spannende, die Vielfalt des Bekannten und die Übersiedlung in das Unbekannte reizen die Wahlmünchnerin.

Der Fisch und die Blume spielen eine zentrale Rolle in den Schmuckstückserien. Schon ganz früh tauchen beide Motive zum ersten Mal als Anhänger langer Ketten auf. Der Fisch wird modifiziert, erhält Beweglichkeit durch technische Finessen, mal farbig, meist schlicht silbern schwimmt er durch die Jahre. Anlässlich einer Ausstellungseröffnung im Jahre 2000 entstanden aus nostalgischen Plastikgoldfischen limitierte Broschen zum Eröffnungstag. Diese 8 mal 4 Zentimeter großen Goldfischbroschen in leuchtendem orange sind ein Erkennungszeichen geworden. Die Blume ist zu Beginn des Schaffens extrem schlicht, fast kindlich in der Ausführung. Sie wird groß, bunt, vielfältig. Es gibt Blumenketten, Armbänder, Ohrringe, Ringe Broschen – alles. Allein, in Reihung oder in Kombination.

Exakte Verarbeitung kennzeichnen die Schmuck Unikate ebenso wie die besondere Gestaltung der Rückseiten. Die Materialien variieren mit den Themen und natürlich auch mit Kundenwünschen.

Alles ist machbar. Kreativität und Mut zum Experiment sind auch bei den Kunden gefragt: Hier wird jedes Schmuckstück zum Freund fürs Leben.